Events August 2006
Spendenübergabe
v.l.: Ute Herkenrath, Dr. Rüdiger Storch, Uschi Resch, Klaus Kemmler, Bernhard Jäckel. Foto: u.h. mediaservice
Einen Scheck über 570,- Euro überreichte Klaus Kemmler, stv. Vorsitzender des FDP–Ortsverbandes, zum Schulbeginn am 09. August vor dem Piratenschiff auf dem neu gestalteten Schulhof in Anwesenheit von Schulleiterin Uschi Resch an Ute Herkenrath vom Förderverein der Gemeinschaftsgrundschule Brückenstraße. Das Geld stammt natürlich nicht aus der Parteikasse, vielmehr kam es bei einer Sammlung unter FDP–Mitgliedern bei einer Geburtstagsfeier zusammen. Dr. Rüdiger Storch, Eitorfer Bürgermeister und ehemaliger Vorsitzender des FDP–Ortsverbandes, hatte die Parteimitglieder und ihre Angehörigen Anfang Juni zum Kaffeetrinken und Grillen zu sich auf den Erlenberg eingeladen. Statt persönlicher Geschenke bat er um eine Spende für den Förderverein. Diese gute Idee, die schon 2004 einmal zu einer namhaften Spende geführt hatte, fand großen Zuspruch, wie das Sammelergebnis zeigt.
Kinder sind das Zukunftskapital unserer Gesellschaft, und fundierte Bildung, Erziehung und Ausbildung sind eine notwendige und gewinnbringende Investition. Es wird viel über die richtige Schulform diskutiert, aber zweifellos werden die Grundlagen für das Leben, neben dem Elternhaus, das wir nicht aus der Verantwortung lassen können, in den Grundschulen gelegt.
Und an der Gemeinschaftsgrundschule Brückenstraße muss einem nicht Bange sein für die Zukunft der Kinder, denn eines sieht man auf Anhieb: Lehrerinnen und Lehrer engagieren sich für eine bessere Schule, wie auch die Erfolge bei Wettbewerben wie dem "Goldenen Floh" zeigen, und Eltern und andere investieren in einem überaus rührigen Förderverein Ideen, viel Zeit und auch Geld, um die Lernmöglichkeiten zu verbessern.
Kartoffelfest
Immer mehr Zuspruch gewinnt das Kartoffelfest in Schiefen auch bei den Mitgliedern der Eitorfer FDP. Stv. Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kemmler mit Ehefrau Renate, Fraktionsvorsitzender Bernhard Jäckel, Ratsmitglied Ingrid Wegscheid mit Ehemann Kurt, Sachkundiger Bürger Peter Kuhnert mit Ehefrau Helene, Sachkundige Bürgerin Sabine Sauer mit Ehemann Dr. Ulrich Sauer und nicht zuletzt Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch, begleitet von Ehefrau Dr. Dorothea Storch und den drei Kindern trugen ihren Teil zum diesjährigen Rekordverzehr bei. Fünf Zentner Kartoffeln und über 1000 Liter Bier zeigen, dass die Eitorfer nach der Fußball–Weltmeisterschaft noch nicht genug vom Feiern haben. Dank den vielen stillen Helfern aus Schiefen, die jedes Jahr wieder dieses schöne, weit über Eitorfs Grenzen hinaus bekannte Fest ermöglichen.
Fraktionsschießen
"Für das nächste Jahr hat sich die Mannschaft mehr vorgenommen..." hatten wir im letzten Jahr geschrieben, und tatsächlich konnte die Abordnung der FDP–Fraktion sich beim diesjährigen Fraktionsschießen auf der Schießanlage des Schützenvereins Eitorf 1859 e.V. am Pfaffensiefen auf den vierten Platz verbessern. "Wenn wir jedes Jahr um einen Platz aufsteigen, sind wir im Jubiläumsjahr 2009 dann Sieger", zeigte sich Fraktionsvorsitzender Bernhard Jäckel für die Zukunft optimistisch. "Wie in der Politik muss man auch im Sport einen langen Atem haben."
Wie in jedem Jahr maßen sich Vertreter der Fraktionen in sportlichem Wettkampf mit Kleinkaliber–Gewehr und Bogen, Sportarten, die die Konzentration und, besonders beim Bogenschießen, auch die Rückenmuskulatur stärken.
Wir gratulieren der Mannschaft der CDU zum Gesamtsieg, die sich als einzige von einem ausgeglichenen Teilnehmerfeld absetzen konnte. Bester Schütze des Tages war allerdings Ralf Langer von Bündnis90/Grüne, der mit 50 Ringen beim Gewehrschießen die höchstmögliche Punktzahl erreichte. Viel Spaß machte es allen Beteiligten auch, die Biathlon–Schieß–Trainingsanlage auszuprobieren, die der Schützenverein aufgestellt hatte. Auch Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch nutze das Angebot, sich im Bogenschießen zu versuchen.
Beim Königsschießen am Nachmittag hatten dann Johnfried Reintges als Schützenkönig und Elisabeth Hänscheid als Bürgerschützenkönigin die Nase vorn.
Wir gratulieren König und Königin und danken dem Vereinsvorsitzenden Udo Andree für den sportlichem Wettkampf und die harmonische Vereins–Atmosphäre, die sich auch auf die Parteivertreter übertrug.
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