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Events März 2006

Müllsammelaktion

Zehn Säcke Müll, dazu Batterien, Gartenabfälle, Glasscheiben, Abflussrohre, Bauschutt und anderes mehr war die Ausbeute der fleißigen Müllsammler des FDP–Ortsverbandes Eitorf am letzten Samstag im Rahmen der Aktion "Eitorf putzt sich raus". Wie bereits im letzten Jahr hatten sich Peter Rommel, Peter Kuhnert und Volker Kölling vorgenommen, den Parkplatz am Spicher Wald und den Bahnübergang Harmonie vom Unrat zu befreien. Insgesamt wurde aber etwas weniger Müll als im letzten Jahr gefunden, besonders Dosen und Flaschen scheinen inzwischen zum Wegwerfen zu teuer zu sein. Wir danken unseren und allen anderen Sammlern ebenso wie Josef Freiburg, dem Umweltschutzbeauftragten der Gemeinde.



Pfarrkarneval im Gasthaus "Scheel Seck"

So viele Veranstaltungen bietet der Eitorfer Karneval, dass man gar nicht über alle berichten kann. Doch eine letzte wollen wir nicht unerwähnt lassen. Eine Attraktion besonderer Art erlebten FDP–Fraktionsvorsitzender Bernhard Jäckel und Ratsfrau Ingrid Wegscheid mit Ehemann Kurt, Vorsitzender der Kolping–Familie und Mitglied des Pfarrgemeinderates, beim Pfarrkarneval im Gasthaus "Scheel Seck" am Karnevalssonntag. Viele einheimische Vortragende und Gruppen gestalteten einen gelungenen Abend in toller Stimmung, bei dem auch das Prinzenpaar und der Prinz von Bourauel nicht fehlen durften. So hatte Pfarrer Alexander Lubomierski die Kanzel mit der Bütt und den Talar gegen eine Kochkluft getauscht, um als "De Koch vum Maat" internationale und lokale Themen zu glossieren. Ohne erhobenen Zeigefinger vorgetragen, gab es doch manches in seinen Worten zum Umgang miteinander und mit den Institutionen, dass man sich auch nach dem Karneval noch einmal durch den Kopf gehen lassen sollte.



Eröffnung des neuen Kreuzweges

Nach dem Gottesdienst konnte Bernhard Jäckel am vorletzten Sonntag an der Eröffnung des neuen Kreuzweges in der Evangelischen Kirche teilnehmen und die Arbeiten des Chemnitzer Künstlers Klaus Süß bewundern, die nun nicht nur die Kirchenwand schmücken, sondern vor allem den Gläubigen die Möglichkeit bieten, gemäß Jahrhunderte alter Tradition in der Passionszeit vor dem Altar zu beten, wie Pfarrer Rolf Thumm erläuterte. Für die Gemeindemitglieder (und für Eitorf) ist dies ein weiterer Schritt auf dem erstaunlichen Weg, aus den Trümmern der verbrannten Kirche ein Kleinod entstehen zu lassen.




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