Events September 2005
Eitorfer Kirmes
Bei strahlend schönen Sonnenschein eröffnete Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch mit einer
Eröffnungsrede und dem traditionellen Fassanstich die 860'ste Eitorfer Kirmes.
Eröffnung der Kirmes. Mit dabei (v.l.n.r Hintere Reihe: Peter Kuhnert, FDP–Ortsverbandsvorsitzender
Ralph Lorenz, Bürgermeister Rüdiger Storch, Kurt Wegscheid, Manfred Fischer. Vordere Reihe:
Bundestagskandidat Dieter Ber, Ingrid und Claudia Wegscheid, Edith und Helmut Fürst, Volker Kölling
und Freundin Andrea Rupprecht)
Neuer Wasserhochbehälter
"Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten!". Mit diesen Goethe–Worten
begann Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch seine Rede zur Einweihung des neuen Wasserhochbehälters Josefshöhe,
der am letzten Samstag fast genau ein Jahr nach dem ersten Spatenstich seiner Bestimmung übergeben wurde.
In neuartiger Edelstahltechnik und mit fünffachem Fassungsvermögen ersetzt er den maroden alten Behälter, dessen Renovierung
nicht mehr möglich war. Durch Planung in Eigenregie ohne Einschaltung eines Architekten konnten die Kosten reduziert werden und lagen
letztendlich nur um 4 % über den ursprünglich vorgesehenen.
Interessiert verfolgte Bernhard Jäckel, FDP–Fraktionsvorsitzender und stv. Vorsitzender des Werksausschusses, die Ausführungen
des Bürgermeisters; besonders begrüßte er, dass auf dem Dach des Hochbehälters, wie von der FDP befürwortet, eine
rund 230 qm große Fotovoltaikanlage mit einer maximalen Leistung von 29 kW installiert wird. Begleitet wurde Jäckel
von den Ratsmitgliedern Ingrid Wegscheid und Helmut Fürst mit Ehepartnern, den sachkundigen Bürgern Peter Kuhnert mit Ehefrau
Helene und Tochter Cindy und Rainer Siefer mit Ehefrau, sowie Jürgen Wolff. Neben der umfassenden Information konnten sie alle sich von
der kompetenten, freundlichen Betreuung und Beratung durch das Personal der Wasserwerke beim Tag der Offenen Tür überzeugen.
Andreas Pinkwart in Siegburg
v.l.: Minister Pinkwart im Gespräch mit FDP–Bundestagskandidat Dieter Ber und Klaus und Renate Kemmler
Der Landesvorsitzender der NRW–FDP und stellvertretende Bundesvorsitzende Professor Dr. Andreas Pinkwart
eröffnete am Samstag auf dem Siegburger Markt die heiße Phase des Wahlkampfes. In kämpferischen Ansprachen
ging er schwerpunktmäßig auf die notwendigen Änderungen in der Bildungs– und Steuerpolitik ein und
stellte heraus, was in der kurzen Zeit seit der Machtübernahme in NRW bereits alles durchgesetzt werden konnte.
Die zahlreich vorbei flanierenden Wähler forderte er auf, unseren Bundestagskandidaten Dieter Ber zu unterstützen
und durch die Zweitstimme für die FDP den Wechsel auch auf Bundesebene herbeizuführen.
Der stellvertretende Eitorfer FDP–Ortverbandsvorsitzende Klaus Kemmler nutzte die Gelegenheit, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten
des Landes und Innovationsminister die Probleme des östlichen Rhein–Sieg–Kreises ans Herz zu legen. Professor
Pinkwart, der ja selbst aus Neunkirchen–Seelscheid stammt, versprach, das Thema auf Landesebene zu forcieren.
Erntedankfest in Ottersbach
Als "Erster Bürger von Eitorf" wurde Dr. Rüdiger Storch beim traditionellen Erntedankfest in
Ottersbach vom Moderator Werner Welteroth begrüßt. Wieder einmal hatte der Ernteverein Ottersbacher Tal
1952 e.V. ein mehrtägiges Fest vorbereitet, das am Sonntagnachmittag mit dem großen Festumzug seinen Höhepunkt
fand. Neben vielen Zuschauern ließen auch FDP–Fraktionsvorsitzender Berhard Jäckel, Ratsmitglied
Ingrid Wegscheid mit Ehemann Kurt und die sachkundigen Bürger Peter Kuhnert mit Ehefrau Helene
sowie Renate Kemmler mit Ehemann Klaus bei herrlichem Wetter die liebevoll geschmückten Wagen und Gruppen
vorbeiziehen. Beim anschließenden Kaffeetrinken in der festlich geschmückten Erntehalle konnten sie das Erntepaar Silvia
und Wolfgang Mertens beim ersten Tanz ebenso bewundern wie die Vorführungen verschiedener Tanzgruppen im Laufe des Nachmittags.
Beim Jagdhornvortrag der Bläsergruppen der Hegeringe Eitorf und Ruppichteroth erläuterte uns Hobbyjäger Peter Kuhnert
fachkundig die Bedeutung der unterschiedlichen Stücke. Wir danken dem Ernteverein und werden im nächsten Jahr sicher gerne
wieder dabei sein.
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