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Events Juni 2005

Neue Attraktion in Eitorf

Dass noch kein Golfer vom Himmel gefallen ist, konnten Bernhard Jäckel und Klaus Kemmler von der Eitorfer FDP ebenso wie andere Ratsmitglieder und auch Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch am letzten Samstag nach einigen Probeschlägen feststellen. Präsident Johannes Löhr und Geschäftsführer Walter Hilla hatten anlässlich der Eröffnung des neuen öffentlichen 6–Loch–Kurzplatzes auf das Gelände des Golfclubs Heckenhof eingeladen. In Ihren Grußworten dankten sie der Gemeinde für die vorbildliche Unterstützung bei der Realisierung dieser Anlage, die es in ähnlicher Art z.Zt. erst elf Mal in Deutschland gibt. Das besondere an dieser Bahn ist, dass sie von jedem, ohne Rücksicht auf Mitgliedschaft und Platzreife, genutzt werden kann. Gefördert wurde der Bau von der Vereinigung Clubfreier Golfspieler (VCG), deren Vizepräsident Peter Foerstendorf einen Scheck über 49.000 € überreichte. Die VCG hat sich zum Ziel gesetzt, breiteren Bevölkerungsschichten und besonders dem Nachwuchs einen Einstieg in den Golfsport zu ermöglichen.
Vom Erfolg der Nachwuchsarbeit der Eitorfer Golfer konnten sich die Gäste bei der Demonstration durch jugendliche Spieler überzeugen, die selbst gestandene Spieler "alt" aussehen lassen.



Sommerfest der Grundschule

Gerne folgte Peter Lindner, stv. FDP Vorsitzender und sachkundiger Bürger im Schullausschuss, mit seiner Familie der Einladung von Schulleiter Walter Hövel zum Sommerfest der Grundschule Harmonie. Bereits bei den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen hatte Lindner sich ein Bild von den Erziehungskonzepten der Schule machen können, die auf die Eigenverantwortung der Schüler setzt.



Waldfest Bitze

Nicht nur als sachkundiger Bürger der FDP, sondern als aktives Mitglied im Kultur– und Heimatvereins Bitze–Sterzenbach e.V. besuchten Peter Kuhnert und Ehefrau Helene an allen drei Tagen das Waldfest. Besuch bekamen die Festbesucher am Sonntag von Kuhnerts Parteifreunden Bernhard Jäckel und Helmut Fürst sowie von Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch, der vom 1. Vorsitzenden Reimund Welteroth in das Waldfest eingefhrt wurde.



120 Jahre Feuerwehr

Einmal mehr von der Leistungsfähigkeit der freiwilligen Feuerwehr Eitorf konnten sich die Bürger bei den Feierlichkeiten und der Feuerwehrgeräteschau zum 120–jährigen Bestehen der Wehr überzeugen. Unter den vielen Gästen und Besuchern wohnten auch Bernhard Jäckel, Mitglied im Werksausschuss und Fraktionsvorsitzender der FDP sowie die Sachkundige Bürgerin Sabine Sauer der Eröffnung bei und erlebten ein umfangreiches Programm. Dank gebührt den Mitgliedern der Feuerwehr, die in vorbildlicher ehrenamtlicher Arbeit dieses einmalige Erlebnis ermöglichten und ein positives Bild weit über die Eitorfer Grenzen hinaus vermittelten.



Eröffnung der Kunstausstellung im Sankt Franziskus

Die Montagsmaler, eine Gruppe von Hobby–Malern aus Eitorf und Umgebung, stellt bis zum 31.06.2005 einige Ihrer Werke in den Fluren des Sankt Franziskus Krankenhauses aus. Bei der Eröffnung der sechsten Kunstausstellung dieser Art am Freitagabend wies der Ärztliche Direktor, Dr. Peter Dreßen, in Gegenwart von Bürgermister Dr. Rüdiger Storch auf die positive Wirkung der Kunst auf Kranke und Besucher hin. Er dankte dem Förderverein des Krankenhauses für die langjährige Unterstützung, ohne die die Ausstellung nicht möglich gewesen wäre. Der FDP–Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Sport, Bernhard Jäckel, die stellvertretende Sachkundige Bürgerin im Ausschuss, Renate Kemmler, und die beiden stv. FDP–Ortsverbandsvorsitzenden Peter Lindner und Klaus Kemmler hatten Gelegenheit, sich von der Vielseitigkeit der ausgestellten Exponate zu überzeugen.



Bilderausstellung von Anja Büscher

"Drinnen und Draußen", unter diesem Motto stellt die junge Künstlerin Anja Büscher aus Much in der "Markusplatzhalle" auf dem Schöllergelände ihre Malerei in Öl vor. Mit Bildern zwischen Realität und Traumwelt setzt sie sich mit der Natur ihrer bergischen Heimat auseinander. Die durch die Eitorfer Malerin Sabine Hack eröffnete Ausstellung "stellt einmal mehr die Vielfalt der Eitorfer Kunst– und Kulturszene unter Beweis" befand Renate Kemmler, stellvertretende Sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Kultur und Sport, die gemeinsam mit ihrem Mann an der Eröffnung teilnahm.



Sommerfest des St. Elisabeth Seniorenheims

Bei herrlichem Wetter konnten sich Bernhard Jäckel, Mitglied der Gesellschafterversammlung der St. Franziskus–Krankenhaus Eitorf GmbH, und das Ehepaar Renate und Klaus Kemmler am Sonntagnachmittag bei ihrem Besuch des Sommerfestes des St. Elisabeth Seniorenheims von der guten Betreuung der Heimbewohner überzeugen. Bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem wurden Bewohnern und Besuchern im sonnenschirmgeschützten Eingangsbereich vielfältige Aktivitäten geboten, die jeder nach seinen Möglichkeiten nutzen konnte. Das Personal wurde dabei durch sehr aktive ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützt, ohne die eine abwechslungsreiche Betreuung auch im täglichen Heimleben kaum mehr vorstellbar ist.



Dorffest des MGV Eintracht–Halft

Unter dem Motto "Pfingsteierverzehr mit anschließendem gemütlichen Beisammensein" stand das traditionelle Dorffest des MGV "Eintracht"–Halft e.V. von 1896 am 04./05. Juni. Unter großer Beteiligung auch über Halft hinaus und mit hervorragender musikalischer Untermalung stellte sich das Bild einer funktionierenden Dorfgemeinschaft auf der Basis eigener Initiative dar, die in einer Gemeinde wie Eitorf mit ihren vielen Ortsteilen als Grundlage des Miteinanders wünschenswert ist, befand Bernhard Jäckel, FDP–Fraktionsvorsitzender, der auch als aktives Mitglied der Chorgemeinschaft Stein–Irlenborn teilnahm.



Ausstellung von Schülerarbeiten

Die Eröffnung der Ausstellung von Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht der Förderklasse für Migrantenkinder der Gemeinschaftshauptschule besuchte am 01. Juni der FDP–Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Sport, Bernhard Jäckel. Unter dem Motto "Wo Sprache fehlt, können Bilder helfen" zeigen die Jugendlichen aus unterschiedlichsten Ländern der Welt im Alter zwischen 12 und 16 Jahren einen Querschnitt aus ihren Arbeiten über die heimatliche Kultur und Lebensweise. Diese künstlerische Darstellung öffnet über Sprachbarrieren hinweg Verständnis für den Lebenshintergrund von Menschen aus anderen Kulturen und ist damit ein hilfreicher Beitrag zur Integration von Migrantenkindern. Die lobenswerte Ausstellung im Foyer und im Innenhof des Rathauses wurde organisiert von Hannelore Schug vom Kulturamt Eitorf und ist noch zwei Wochen geöffnet.




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