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Events April 2005

Handwerkermesse in Eitorf




Positive Atmoshäre
"Besonders gefallen hat mir die Tatsache, dass die ausstellenden Betriebe eine positive Atmosphäre verbreitet haben und nicht im "Jammertal Deutschland" versunken sind. Handwerk, Handel und Mittelstand werden gerade in wirtschaftlich schwieriger Lage Garant stabiler Beschäftigung und Ausbildung bleiben, wenn die erforderlichen Rahmenbedingungen von der Politik geschaffen werden." sagte Heike Appel, Landtagskandidatin der FDP für den östlichen Rhein–Sieg–Kreis.
Bei ihrem Rundgang über die Handwerkermesse, der "größten Fußgängerzone im östlichen Rhein–Sieg–Kreis", an der Seite von Bürgermeister Dr. Storch und in Begleitung der Vertreter der Eitorfer FDP zeigte Appel sich beeindruckt vom breitgefächerten Angebot und der gelungenen Präsentation, die von hoher Leistungsfähigkeit der Eitorfer Unternehmen künden.



Kunstausstellung und Konzert in Eitorf

Dass der "Eitorfer Frühling" auch mit einem breitgefächerten Kulturangebot die Attraktivität der Gemeinde ins Licht der Öffentlichkeit stellt, konnte Bernhard Jäckel, Vorsitzender FPD Fraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Sport, wieder einmal feststellen. Bei der Eröffnung der Ausstellung des russischen Malers Sergej Gologub auf dem Markusplatz konnte er Stilleben, Landschaften, technische Sujets und Menschen aus der Hand des 1957 in Kirovograd/UdSSR geborenen Künstlers bewundern, der sich intensiv mit den Form– und Farbprinzipien der russischen Kunst sowie der Avantgarde der zwanziger Jahre beschäftigt. Die farbliche Harmonie seiner Werke, die nach Golojubs Aussage Ausdruck seiner Visionen sind, spricht den Betrachter besonders an.
Ein Kunstgenuss ganz anderer Art war das nachmittägliche Konzert des Siegtaler Bläsercorps aus Dattenfeld unter der Leitung von Hans–Günter Schröder im Theater am Park.: Der begeisternde Vortrag des Ensembles, das auch von vielen jungen Künstlern getragen wird, wurde zu Recht vom zahlreichen Publikum mit stehenden Ovationen honoriert. Das Programm vom Klassik bis Moderne riss die Zuschauer von den Stühlen.



Jubiläum der Grundschule Harmonie




Bildung ist ein Schwerpunkt der FDP Politik; also war es selbstverständlich, dass Partei und Fraktion der Einladung zum zehnjährigen Schuljubiläum der Grundschule Harmonie folgten. Peter Lindner, stellvertretender Vorsitzender der Eitorfer FDP, sachkundiger Bürger im Schulausschuss und selbst Vater von zwei kleinen Kindern, überreichte Schulleiter Walter Hövel einen Scheck über 50,– € zur Unterstützung der engagierten Bildungsarbeit des Kollegiums, der Eltern und der Schüler. Nach dem vom Lehrerkollegium und Kollegen aus anderen europäischen Ländern kreativ gestalteten musischen Programm in mehreren Sprachen (einschl. Kölsch) entwickelte sich zwischen der Delegation und Walter Hövel eine fruchtbare, intensive Diskussion über die in der Grundschule "Harmonie" angewandten Konzepte der Reform–Pädagogik. Wir erfuhren z.B., wie das Programm "Demokratie lernen & leben" im Schulalltag und mit Schulen in anderen Europäischen Staaten gemeinsam praktiziert wird. Hierbei spielt nicht nur die Selbstorganisation, sondern auch die Evaluation eine zentrale Rolle, um die Schüler zu verantwortlichem Handeln zu erziehen.



Sportlerehrung des Gemeindesportbundes am 08.04.2005

"Schade, dass diese tollen Leistungen in der Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen werden, wie sie es verdient hätten" meinte Bernhard Jäckel, Vorsitzender des Ratsausschusses für Sport und Kultur (KuSpA). Er und andere Mitglieder der FDP Eitorf wohnten am Freitagabend der Sportlerehrung des Gemeindesportbundes im Theater am Park bei, die vom Vorsitzenden Hans–Burckhardt Kuhn und von Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch vor überwiegend jungen, aber auch vielen älteren Sportlern und Gästen vorgenommen wurde. Kuhn und Storch überreichten die Urkunden und Medaillen an 140 Einzel– und Mannschaftssportler im Alter von 11 bis über 70 Jahren. Alle Redner waren sich einig, dass Sport eine erfüllende Betätigung ist, die die Jugend zu Selbstbewusstsein, Selbstverantwortung und Gemeinsinn erzieht und die Älteren gesund und fit hält. Förderung ist sinnvoll und notwendig, aber die grö�e Last werden auch in Zukunft die vielen ehrenamtlichen Helfer tragen. Dafür gebührt ihnen der Dank der Mitbürger.



Aktion "Eitorf putzt sich" am 09.04.2005



Ebenfalls für die Gemeinschaft setzten sich, neben vielen anderen, am Samstag Mitglieder der FDP Eitorf ein (hier: (v.li.) Peter Rommel, Volker Kölling, Peter Kuhnert und Klaus Kemmler), die ihm Rahmen der Aktion "Eitorf putzt sich" den Parkplatz am Spicher Wald und die Umgebung des Bahnübergangs in Harmonie reinigten. Dass Gemeinsinn in bezug auf Sauberkeit nicht so sehr ausgeprägt ist, bewiesen die "Highlights":ein alter, gut versteckter Rasenmäher, Autoreifen, Bauschutt und anderes deuten nicht auf Unachtsamkeit, sondern auf Vorsatz hin. Nachlässigkeit ist es wohl eher, wenn wartende Autofahrer an der geschlossenen Schranke ihren Kleinmüll zum Fenster rauswerfen. Eine konzertierte Sammelaktion wie diese regt zum Nachdenken an, löst aber nicht wirklich das Problem. Wenn Eitorf mittelfristig sauberer werden soll, müssen die Gutwilligen belohnt, die Unachtsamen belehrt und die Unwilligen belangt werden. Und alle müssen mithelfen, nicht nur am Aktionstag.



Austellungseröffnung am 10.04.2005

Eine großes Plus unserer Gemeinde ist das vielfältige kulturelle Angebot, dass inzwischen auch über die Grenzen der Gemeinde hinaus Besucher anzieht. So auch am Sonntagvormittag bei der Eröffnung der Ausstellung "Susanne Waltermann – Bilder genäht" in der Galerie INCONTRO von Carmen Clea Vetere. Neben vielen Besuchern (die Gemeindeverwaltung wurde durch Frau Schug vertreten) hatten auch Bernhard Jäckel, Vorsitzender des Ratsausschusses für Sport und Kultur (KuSpA,) und andere Mitglieder der FDP Eitorf Gelegenheit, die Werke der Künstlerin zu bewundern und bei einem Rundgang durch das gesamte Atelier die Vielfalt der ausgestellten Stücke zu begutachten. In einem Gespräch mit Giovanni Vetere herrschte Einigkeit, dass künstlerische Beschäftigung, von Profis angeleitet, ein guter Weg sein kann, Kinder und Jugendliche von sinnlosen Tätigkeiten abzuhalten. Vetere bestätigte, dass er seine Aktivitäten auf diesem Gebiet auch in Zukunft fortsetzen wird. Kunst und Kultur sind Pfründe, mit denen Eitorf wuchern kann.




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