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Artikel
Datum:2010-04-16
Erschienen:Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf
Autor:FDP-Ortsverband Eitorf
Inhalt:Generalsekretär Christian Lindner bei uns in Eitorf



Generalsekretär Christian Lindner bei uns in Eitorf

Liebe Eitorferinnen und Eitorfer,

zahlreich waren interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vertreter anderer Parteien, Parteifreundinnen und Parteifreunde aus Eitorf und den umliegenden Gemeinden erschienen, um auf Einladung der Eitorfer FDP im Theater am Park Christian Lindners Beitrag zum Thema „Freiheit und Fairness“ zu verfolgen.

Landratskandidatin Ruth Hartmann erinnerte in Ihrer Begrüßungsansprache vor vollem Saal mit Freude an die gemeinsame Geschichte, die sie mit dem jungen Generalsekretär der FDP verbindet: Im Jahr 2003 galt es, den damals von der Rot-Grünen Landesregierung geplanten Kahlschlag in der offenen Jugendarbeit zu verhindern. Von diesen beiden Parteien, die sich das „Soziale“ ja so gerne ans Revers heften, war die komplette Streichung der Landesmittel für offene Jugendarbeit bereits beschlossen worden. Christian Lindner, zu dieser Zeit jugendpolitischer Sprecher der FDP Landtagsfraktion, hat maßgeblich dafür gesorgt, dass diese fatale Politik nach Übernahme der Regierungsverantwortung in 2005 beendet und finanzielle Planungssicherheit wieder hergestellt wurde.

In seinem 45-minütigen Vortrag erläuterte Lindner, von Beifall begleitet, die Grundzüge liberaler Bildungs-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Bürokratieabbau, Verbesserung der ärztlichen Versorgung in ländlichen Regionen, Sicherung der Finanzierung der Kommunen, Abbau der „kalten“ Steuerprogression und Weiterentwicklung der Schulen waren nur einige Themen, zu denen Lindner überzeugend und verständlich vortrug. Er erläuterte die Sozialpolitik der FDP, die z.B. den Abbau von Ungerechtigkeiten für Hartz-IV-Empfänger durch Erhöhung des Schonvermögens und der Zuverdienstmöglichkeiten vorantreibt. Als „Unsinn“ und völlig falsches Signal bezeichnete er es, dass die Einkünfte aus Ferienjobs der Schüler auf Hartz IV angerechnet werden. Die FDP will das noch vor den Schulferien ändern.

Er sparte auch heikle, in der Öffentlichkeit kritisch betrachtete Themen nicht aus und bekannte: „Ich hätte mir einen besseren Start für die neue Bundesregierung vorstellen können“.

Die nachfolgende lebhafte und interessante Diskussion mit den Gästen der Veranstaltung machte deutlich, dass sein Vortrag das Publikum erreicht hatte.
Als Dankeschön für diesen gelungenen Nachmittag überreichte Ruth Hartmann dem Generalsekretär, passend zum Wahlkampfmotto „Aufsteigerland NRW“, einen bunten Strauß von Feuerwerks-Raketen aus heimischer Produktion, mit denen er am 09. Mai das Wahlziel 10%+ der FDP und die Wiederwahl der Koalition in NRW feiern kann.

Den „Mokkakännchen“ aus Mühleip sowie den „Schweizer Buben“ aus Hove dankte sie für die tatkräftige Unterstützung der Veranstaltung bei der Bewirtung und mit Tontechnik.



Einen Strauß aus Feuerwerksraketen bekam Christian Lindner, Generalsekretär der Bundes-FDP, am Sonntag von Landtagskandidatin Ruth Hartmann aus Eitorf. Links Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch, rechts Ortsvorsitzender Klaus Kemmler.

Ihre FDP Eitorf



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