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Artikel
Datum:2009-09-25
Erschienen:Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf
Autor:FDP-Ortsverband Eitorf
Inhalt:Am Kirmessonntag entscheiden Sie über Deutschlands Zukunft



Am Kirmessonntag entscheiden Sie über Deutschlands Zukunft

Liebe Eitorferinnen und Eitorfer,

nach Europawahl und spannenden Kommunalwahlen geht nun auch der Bundestagswahlkampf zu Ende. Parteiangehörige und Unterstützer haben sich bis zuletzt bemüht, Ihnen ihre Argumente nahe zu bringen. Am Sonntag, wenn bei hoffentlich strahlendem Wetter die Massen über die Eitorfer Kirmes schlendern, werden erneut viele Bürger in den Wahllokalen gemeinnützigen Dienst leisten und den korrekten Ablauf der Wahlen sicher stellen. Tragen Sie Ihren Teil zur Entscheidung über Deutschlands Zukunft bei, und demonstrieren Sie den freiwilligen Helfern Ihre Wertschätzung, indem Sie zur Wahl gehen.

Deutschland kann es besser. Mit neuem Denken

Deutschland braucht klare Verhältnisse. Unser Land muss von der Mitte aus regiert werden. Die politischen Ränder dürfen in Deutschland nichts zu sagen haben. Die Mitte ist mehr als eine Position zwischen rechts und links. Mitte ist eine Haltung. Mit Maß und Mitte, mit Herz und Verstand wollen wir anpacken und die Probleme unseres Landes lösen. Stark ist unsere Gesellschaft, wenn die Mitte stark ist. Mitte ist Zukunft. Deutschland braucht einen Neuanfang.

Nach sieben Jahren Rot-Grün und vier Jahren Schwarz-Rot schrumpft die Mittelschicht und die Ungerechtigkeit im Land wächst. Wir wollen die Schwachen stärken, aber nicht die Mitte schwächen. Wir wollen keine Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich. Auch deswegen braucht Deutschland eine starke Mittelschicht.

Weil der Staat sich immer mehr in das Leben der Bürgerinnen und Bürger einmischt, wächst die Bürokratie und werden die Bürgerrechte eingeschränkt. Wir wollen keinen Staat, der die Bürgerinnen und Bürger entmündigt. Deswegen braucht Deutschland einen Staat, der sich auf seine Hoheitsaufgaben konzentriert und die Rahmenbedingungen für eine freie und faire Gesellschaft setzt. Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht ohne Bildungschancen für alle.

Stark ist unsere Wirtschaft, wenn die Politik wieder auf die Soziale Marktwirtschaft setzt. Wir wollen keine bürokratische Staatswirtschaft, die Subventionen an Konzerne verteilt und den Mittelstand vergisst. Ohne Leistungsgerechtigkeit gibt es keine soziale Gerechtigkeit. Nur mit mehr Wachstum kann Wohlstand gesichert und das erwirtschaftet werden, was wir für die soziale Gerechtigkeit brauchen. Dafür braucht Deutschland einen starken Mittelstand.

Stark sind die Bürgerinnen und Bürger, wenn sich ihre Arbeit wieder lohnt. Wir wollen keine Gesellschaft, in der die Leistungsgerechtigkeit immer weiter unter die Räder kommt. Wachstum und Wohlstand gibt es nur, wenn sich Arbeit wieder lohnt. Dafür braucht Deutschland faire Steuern.

Die FDP will ein starkes Deutschland. Wir setzen dabei auf Freiheit statt Bevormundung, auf Verantwortung statt Entmündigung. Wir stehen für Leistungsgerechtigkeit, Weltoffenheit und Toleranz. Unser Kompass heißt: Freiheit zur Verantwortung.

Die erste Stimme für Markus Bestgen, die zweite Stimme für die FDP

Markus Bestgen, in Eitorf geborener FDP-Bundestagskandidat für den rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis, schließt sich dem Wahlaufruf der FDP an.
Geben Sie ihm ihre Stimme, wenn Sie eine kompetente Vertretung der Oberen Sieg im Bundestag wollen, und geben Sie die Zweitstimme der FDP, wenn Sie nicht wollen, dass eine von Gegensätzen geprägte Große Koalition weiter regiert, oder dass womöglich Deutschland nach links rutscht.

Ihre FDP Eitorf

Erfahren Sie mehr über Markus Bestgen unter
http://www.markus-bestgen.de



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