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Artikel
Datum:11.11.2005
Erschienen:Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf
Autor:FDP–Ortsverband Eitorf
Inhalt:Kulturelles und Soziales



Kulturelles und Soziales

Eitorfer Kultur
"Tanz ist ein Telegramm an die Erde, mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft". Mit diesem Zitat von Fred Astaire beschloss Ralph Lorenz, Vorsitzender des FDP Ortsverbandes, seine lobenden Worte an die Tänzer und Tänzerinnen, ihre Betreuer und Eltern, bevor er am Sonntag im Theater am Park die vom FDP–Ortsverband gestifteten Pokale an die siegreichen Teams verlieh. Zwölf Mannschaften bis nach Vaals in den Niederlanden und Schweich an der oberen Mosel waren mit mehr als 250 Teilnehmern der Einladung der Eitorfer Musik- und Tanzschule und des Eitorfer Kulturamtes zum 9. Eitorfer Tanzwettbewerb gefolgt.
In den drei Kategorien Ballett, Modern–/Ausdrucktanz und Jazztanz wetteiferten sie mit Kreativität und Leichtigkeit in sportlichem Wettbewerb um die vom Veranstalter ausgesetzten Geldpreise. Die Tanzschule Eitorf und der Tanzwettbewerb waren vor 20 Jahren von Mary Kollak, Dozentin für Tanz/Ballett in Eitorf und dem damaligen FDP Ortsverbandsvorsitzenden Karl–Heinz Wissmann in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Eitorf gegründet worden. Wir danken der Tanzschule, ihrem Förderverein und dem Kulturamt und hoffen auf eine Fortführung dieser schönen Veranstaltung, die den Ruf Eitorfs als Kulturmittelpunkt an der Sieg und lebenswerte Gemeinde über die Grenzen hinaus fördert. Unterstützung auch in der Zukunft versprach der erste Bürger Dr. Rüdiger Storch, als er die Veranstaltung eröffnete und am Ende Pokale überreichte.

Soziales
"Farben in unserem Leben" lautet das Motto, unter dem Menschen mit Behinderungen der Kreativgruppe der CBT Wohnhäuser Villa Gauhe in Eitorf ihre Bilder bis zum 2. Dezember im St. Elisabeth Seniorenwohnhaus Eitorf ausstellen.
In feierlichem Rahmen mit musikalischer Begleitung durch Christiane Zozin und Eduard Bebernik eröffnete Wohnhausleiter Guido Goliasch diese dritte November–Ausstellung in Folge. Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch, in Begleitung von Ehefrau und Kindern, dankte den haupt– und nebenamtlichen Mitarbeitern für ihren hingebungsvollen Einsatz und die einfallsreiche Betreuung alter und behinderter Menschen. Ebenso wie der stv. FDP–Ortsverbandsvorsitzende Klaus Kemmler war er von der schöpferischen Kraft und den unverfälschten Emotionen beeindruckt, die die behinderten Künstler in ihren Werken zum Ausdruck bringen.

Ihre FDP Eitorf



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