| Datum: | 26.08.2005 |
| Erschienen: | Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf |
| Autor: | FDP–Ortsverband Eitorf |
| Inhalt: | Bundestagskandidat Diet Ber |
Bundestagskandidat Diet Ber
Liebe Eitorfer,
diesen Kopf sehen Sie nun häufiger im Eitorfer Straßenbild. An der Farbe des Plakates schon erkennt man: das ist der
Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis 98 (Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen–Seelscheid, Niederkassel,
Ruppichteroth, Siegburg, Troisdorf, Windeck).
Dieter Ber ist 1941 in Hennef geboren, verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und ist seit 2004
wohnhaft in Eitorf–Wassack.
Ber war über 30 Jahre tätig im internationalen Marketing und Vertrieb von Investitionsgütern, Planung und Vertrieb
von Maschinen, Anlagen und schlüsselfertigen Fabriken und bereiste dabei Europa, Asien, die arabischen Länder, Nord– und
Südamerika, um Geschäftsbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Seit Dezember 2001 ist Dieter Ber im (Un)–Ruhestand.
Schon bei der Bundestagswahl 2002 war er FDP–Bundestagskandidat im Rhein–Sieg–Kreis (WK 98),
bis 2004 FDP–Ortsvorsitzender und Ratsmitglied in Ruppichteroth, Mitglied im Landesfachausschuss Mittelstand und Wirtschaft der
FDP, dort Vorsitzender der Arbeitskreise für Subventionsabbau und Energiepolitik.
Als Oberst der Reserve ist er vertraut mit internationaler Sicherheitspolitik, u.a. durch Studien an der National Defense University
in Washington.
Zu seinen politischen Vorstellungen haben wir für Sie ein Interview mit unserem Kandidaten geführt.
Frage:
Herr Ber, Sie sind bereits vor drei Jahren für den Wahlkreis 98 als Kandidat der FDP angetreten. Damals haben
Sie 11,2% der Stimmen bekommen. Warum treten Sie erneut an?
Antwort:
Nachdem die Bürgerinnen und Bürger nun erfahren haben, in welch desolaten Zustand die Rot–Grünen diesen Staat
gebracht haben, werden viele ihre Entscheidung von 2002 revidieren und zu den Liberalen wechseln wollen. Ich habe mich deshalb
entschieden, nochmals für unsere liberale Philosophie anzutreten, um damit für den dringenden Wechsel in unserer
Gesellschaft zu kämpfen.
Frage:
Was muss Ihrer Meinung nach in unserer Region, in Deutschland und in Europa geschehen, damit wieder Wachstum und Wohlstand entstehen können?
Antwort:
Eine moderne Wirtschaftsregion Rhein–Sieg braucht insbesondere die infrastrukturelle Entwicklung des östlichen
Rhein–Sieg–Kreises, mit dem Ziel, endlich wieder mehr Arbeitsplätze zu schaffen, damit die Menschen wieder mehr Chancen haben.
Wir brauchen insgesamt eine drastische Reduzierung
- der mehr als 50%igen Staatswirtschaft und endlich wieder die soziale Marktwirtschaft.
- von überflüssigen und dümmlichen Gesetzen, Verordnungen und Regulativen und damit einhergehend
den drastischen Abbau der Bürokratien, den Abbau der Bürokratielasten und einen Abbau des Personalüberhangs.
- der Steuern. Wir brauchen niemanden, der uns unser verdientes Geld aus der Tasche "stiehlt".
- der Subventionen. Der wettbewerbsorientierten Marktwirtschaft obliegt mit Priorität das Regeln von Angebot und Nachfrage.
Wir brauchen die Wiederherstellung der unternehmerischen Freiheit zur Ausschöpfung von
Kreativitäts– und Innovationspotenzialen für den internationalen Wettbewerb. Dies zur Sicherung und Schaffung
neuer Arbeitsplätze– für neues Wachstum und Wohlstand in Deutschland und Europa.
Frage:
Was sagen Sie den jungen Leuten, die über zunehmende Belastungen aus dem Generationenvertrag klagen?
Antwort:
Eine faire Lastenteilung zwischen den Generationen ist wichtig. Wir haben kein Recht, mit unseren Ansprüchen und den gemachten
Schulden die jungen und ungeborenen Generationen zu belasten.
Frage:
Bildung ist im Themenkatalog der FDP ein ganz wichtiger Punkt. Welchen Stellenwert hat Bildung in Ihren Augen?
Antwort:
Wir brauchen permanente Bildung! Aus–, Fort– und Weiterbildung – lebenslanges Lernen – das
sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes. Voraussetzung dafür ist eine starke, prosperierende Wirtschaft!
Frage:
Welche Botschaft wollen Sie an Ihre Wähler richten?
Antwort:
Die rot–grüne Bundesregierung ist für die derzeit desolaten Bedingungen in Deutschland verantwortlich! Wollen
Sie diese politische Gruppierung nochmals wählen? In unseren Bundestag gehören wieder Menschen, die ihre Lebens–
und Berufserfahrung unter "wettbewerblichen" Marktbedingungen gemacht haben. Wir brauchen in Deutschland endlich
eine "Liberale Revolution". Lassen Sie uns gemeinsam dafür kämpfen! Wir brauchen eine starke
FDP für eine starke Regierung.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre beiden Stimmen für die FDP.
Vielen Dank, Herr Ber.
Übrigens: Auf der
Homepage http://www.dieter–ber.de können Sie
eine Vielzahl von Artikeln und Themen in der Rubrik "Politische Statements" einsehen, z.B. zum Umweltschutz,
zur äußeren Sicherheit, zur Familienpolitik und vieles mehr. Dieter Ber ist telefonisch
erreichbar unter der Telefonnummer: 02243–845013.
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