| Datum: | 21.01.2005 |
| Erschienen: | Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf |
| Autor: | FDP–Ortsverband Eitorf |
| Inhalt: | Ratssondersitzung zum Thema Schoeller |
Ratssondersitzung zum Thema Schoeller
Im folgenden geben wir den von Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch in der öffentlichen Ratssitzung am
12.01.2005 gegebenen Bericht zum Thema Schoeller wieder (teils in Stichpunkten, teils in ausgeführtem Redetext).
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ratsmitglieder!
Ich berichte nun über die Zeit seit der Mitteilung der Firma Schoeller vom 01.12.2004, die Färberei in Eitorf zu schließen.
| 01.12.2004 | Schreiben von Schoeller mit der Mitteilung, die Färberei in Eitorf zu schließen |
| 01.12.2004 | Ältestenrat, Bürgermeister (BM) und Beigeordneter (BG) informieren; Beschluss, eine
gemeinsame Erklärung zu veröffentlichen |
| 03.12.2004 | Gespräch BM mit Herrn Ralf Kutzner (IG Metall), Frau Rosi Kapageridou und Herrn Zotos (Betriebsräte
Schoeller) |
| 03.12.2004 | Überlegungen von BM und BG, den Kontakt mit der Familie Albers zu suchen, um Entscheidung
rückgängig zu machen. Einschalten von Herrn Rolf Schumacher als Mittelsmann, nach Recherche von Herrn Schumacher waren mögliche
Gesprächspersonen der Familie seinerzeit (am 03.12.04) außer Landes. |
| 06.12.2004 | Telefonat BM mit Herrn Schumacher, Vereinbarung Gesprächstermin für den 07.12., Ziel
des Gesprächs: Revision der Schoeller–Entscheidung! |
| 07.12.2004 | Gespräch BM mit Dr. Hermann Tengler (Kreis, Wirtschaftsförderung), BM und
Wirtschaftsförderer sehen Möglichkeiten, die Beschäftigungsgesellschaft TARGOS als Hilfe für gekündigte Mitarbeiter
einzuschalten. BM telefoniert diesbezüglich mit Herrn Lang, Geschäftsführer ARGOS ⁄ TARGOS. Evtl. Möglichkeiten des Fördervereins
"Östlicher Rhein–Sieg–Kreis" wurden angesprochen. |
| 07.12.2004 | Gespräch BM, Herr Rainer Gonser (GF Schoeller), Frau Kapageridou, Herr Zotos, Herr Schumacher.
Herr Gonser erläutert die Hintergründe des Schoellerbeschlusses: Entscheidung sei aus wirtschaftlichen Gründen getroffen worden, es
gebe Qualitäten (Produkte), die nicht mehr wettbewerbsfähig seien, Kapazitäten müssten angepasst werden, betriebswirtschaftliche
Rechnungen wurden im Vorfeld durchgeführt, die betriebswirtschaftliche Historie wurde dargestellt, hauptverantwortliche Entscheidungsträger:
Personen, die Eitorf verbunden sind.
Frau Kapageridou erläutert das Ziel des Betriebsrates und der Belegschaft: Erhalt des Färbereistandortes Eitorf, dazu sei man von
Belegschaftsseite zu Einbußen bereit. Frau Kapareridou forderte vom BM, in Sachen Kläranlage etwas zu tun.
Herr Gonser führte aus, ein Paket "Lohnverzicht" nicht ehrlichen Herzens annehmen zu können. Er habe tiefstes Verständnis
für die Wünsche der Belegschaft nach Erhalt der Arbeitsplätze, die Entscheidung sei aber nun getroffen, auch im Hinblick darauf,
durch die angestrebten Kostensenkungen die in der Schoellergruppe verbliebenen Arbeitsplätze zu sichern.
Das vom BM gemachte Angebot, die Beschäftigungsgesellschaft TARGOS einzuschalten und den Beschäftigten, die möglicherweise ihren
Arbeitsplatz in der Färberei verlieren werden, zu helfen, wurde von Frau Kapageridou noch nicht angenommen. Es gehe ihr um den Erhalt der Arbeitsplätze
in der Färberei. |
| 08.12.2004 und folgende Tage | Überlegungen BM, wie weiter zu verfahren sei. Entscheidungspunkt: Welche
weiteren Aktivitäten soll BM unternehmen, z.B. Fahrt in die Schweiz zur Eigentümerfamilie? Beantworten der Frage durch Bestimmen des
Aktivitätszieles. Das Ziel lautet: Revision der Schoeller–Entscheidung, die Färberei soll in Eitorf erhalten bleiben.
Eine unabdingbare Voraussetzung, um überhaupt die Chance zu haben, die Färberei in Eitorf zu belassen, ist: BM kann Schoeller eine
wesentliche Änderung der Rahmenbedingungen relativ zum Status quo anbieten.
Liegt diese Voraussetzung vor? Zur Beantwortung dieser Frage müssen die von der Gemeinde, bzw. den Gemeindewerken und damit durch den BM
grundsätzlich beeinflussbaren Parameter bestimmt werden. Dieser prinzipiell beeinflussbare Parameter ist : Kostenverteilung Kläranlage.
Andere Parameter werden nicht durch den BM beeinflusst, scheiden für Aktivitäten seitens des BM aus, insbesondere Einflussnahme auf
das Wasserrecht.
Es ist zu prüfen, ob eine Kostenverteilung zugunsten von Schoeller tatsächlich durchführbar wäre.
Begünstigung von Schoeller zu Lasten der Gebührenzahler: Gebührenrechtlich nicht durchführbar.
Begünstigung von Schoeller zu Lasten des Steuerzahlers (Übernahme eines Kostenanteiles durch die Gemeinde): Haushaltsrechtlich
insbesondere im Haushaltssicherungskonzept nicht durchführbar.
Ergebnis: Eine Kostenverteilung zugunsten von Schoeller ist tatsächlich nicht durchführbar; das heißt, die
Voraussetzung, um überhaupt die Chance zu haben, zum Ziel zu kommen, ist nicht gegeben.
Entscheidung BM: vorerst keine weiteren Aktivitäten, da nicht zielführend (zielführend im Sinne von Erhalten der Färberei
in Eitorf, andere Ziele (TARGOS) werden weiterverfolgt). |
| 10.12.2004 | Gemeinsame Erklärung von Verwaltung und Fraktionen im amtlichen Mitteilungsblatt. Auszug: "Rat
und Verwaltung haben Schoeller stets im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt. Dies gilt uneingeschränkt auch für die
laufende Erweiterung der Kläranlage, die zum Vorteil der Gemeinde wie auch des Unternehmens Schoeller zu einem beträchtlichen Teil
durch das Land NRW bezuschusst wird." |
| 16.12.2004 | Gesprächstermin BM, BG und Werkleitung bei der Bezirksregierung. Thema: weiteres Vorgehen bzgl. der
Landeszuschüsse |
| 27.12.2004 | Eingang offener Brief der IG Metall an BM. Zitat aus diesem Schreiben, letzter Absatz: "Leider
sehen wir zur Zeit keine konkreten Anzeichen, dass sich eine Teilschließung wirklich verhindern lässt." Zitat Ende. |
| 03.01.2005 | Offener Brief an IG Metall von BM. Zitat aus diesem Schreiben, letzter Absatz: "So sehe ich wie
Sie zur Zeit ebenfalls keine konkreten Anzeichen, dass sich eine Teilschließung wirklich verhindern lässt. Dann sollten wir auch so
ehrlich sein und dies offen kommunizieren." Zitat Ende.
Weiteres Zitat aus diesem Schreiben: "Eine hypothetische Nichtbeteiligung der Firma Schoeller hieße, die notwendige Erweiterung der
Kläranlage lediglich dem "ganz normalen Eitorfer Gebührenzahler" zu belasten. Mit welchem Recht sollte dies geschehen? Weder
für den Rat der Gemeinde Eitorf, noch für mich als Bürgermeister sehe ich dafür einen Spielraum." Zitat Ende.
Über den tatsächlichen Spielraum, den der Rat in diesem Punkt noch hat, ist hier nichts ausgesagt. Dargestellt ist, dass ich
keinen Spielraum für den Rat sehe. |
| 05.01.2005 | Eingang Schreiben vom Betriebsrat. Forderung nach längerfristigen Festschreibung der
Abwassergebühren auf jetzigem Niveau. Zitat aus diesem Schreiben: "Die Schließung ist zwar erst für den Sommer 2005 terminiert,
die logistische Umsetzung der Färberei hat aber bereits begonnen." |
| 06.01.2005 | Befassen mit dem Schreiben des Betriebsrates |
| 06.01.2005 | Antrag der Grünen auf Einberufung des Ältestenrates |
| 06.01.2005 | Antrag von CDU und SPD auf Sondersitzung des Rates |
Ziemlich bald nach Verkündung der Schoeller–Entscheidung war in der Presse von einer Initiative des Bundestagsabgeordneten
Göllner zu lesen. Und was ist dabei konkret herausgekommen? Und zwar konkret bezüglich einer Revision der Schoeller–Entscheidung.
Mir ist nichts bekannt.
Es gab einen Brief des Landtagsabgeordneten Lindlar. Und was ist dabei konkret herausgekommen? Und zwar wieder konkret bezüglich einer Revision der
Schoeller–Entscheidung. Mir ist nichts bekannt.
Dass bei dem, was der Bürgermeister unternommen hat, ebenfalls nichts konkretes herausgekommen ist, wissen wir bereits. Von daher ist das Ergebnis
der verschiedenen Aktivitäten gleich, wir haben eine Revision der Schoeller–Entscheidung nicht erreichen können. Schoeller hat an dem
für uns verhängnisvollen Beschluss, die Färberei in Eitorf zu schließen, festgehalten.
Dies müssen wir realistisch sehen. Und wir müssen uns immer wieder vor Augen führen, wer hier die Entscheidungen bzgl. des
Färbereistandortes trifft: Nicht etwa der Bürgermeister, auch nicht der Gemeinderat, sondern die Unternehmensführung! Deren
Argumentation kann ich zwar aus betriebswirtschaftlicher Sicht nachvollziehen, billigen muss ich sie noch lange nicht und kann es im Interesse
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schoeller–Betriebes natürlich auch nicht! Die Unternehmensführung bleibt nach wie
vor in der Verantwortung! Diese Verantwortung lasse ich auch nicht auf mich abwälzen, ebenso wenig wie diese unternehmerische Verantwortung auf den
Rat abgewälzt werden kann! Die Geschäftführung ist zu dieser Sitzung eingeladen worden. Ich hatte auch ein längeres Telefonat
mit dem Geschäftsführer Rainer Gonser. Mit dem Hinweis, einem für nächste Woche stattfindenden Gespräch mit dem Betriebsrat
nicht vorgreifen zu wollen, lehnte Herr Gonser ein Kommen für heute ab. Ich meine, die Geschäftsführung hätte heute hier hin gehört,
hierher zwingen kann ich sie allerdings nicht.
In dem gestern geführten Telefonat machte mir Herr Gonser unmissverständlich deutlich, dass die Entscheidung, die Färberei in
Eitorf zu schließen, unumstößlich gefallen sei. Es sei die klare Entscheidung getroffen worden, einen der beiden Färbereistandorte
in Eitorf oder Hard zu schließen. Es gebe zukünftig keine zwei Färbereistandorte bei Schoeller. Die Entscheidung zwischen den beiden
Standorten sei endgültig zu Gunsten von Hard in Österreich und zu Lasten von Eitorf gefallen. Auch ein hypothetischer Verzicht der Gemeinde
Eitorf auf eine Beteiligung von Schoeller an der Klärwerkserweiterung könne diese Entscheidung nicht mehr umstoßen. Der Standort
Hard habe bereits die Zusage. Eine Zurücknahme dieser Entscheidung hieße, mit den Menschen am Standort Hard zu spielen.
Ich gebe hier nur ungeschminkt das wieder, was mir berichtet wurde.
Selbstverständlich habe ich in diesem Telefonat mit dem Geschäftsführer ihn an dessen unternehmerische Verantwortung erinnert. Mir
wurde zugesichert, dass von Seiten der Geschäftsführung ein Einigungswille in Sozialplangesprächen vorhanden sei.
Vor diesem Hintergrund meine ich, dass wir uns keinen unrealistischen Hoffnungen hingeben sollten.
Damit sind wir bei den Hoffnungen und Erwartungen der Belegschaft. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, wie wir auch in der Presse gelesen
haben. Ich bin allerdings schon der Ansicht, dass wir über Alternativen nachdenken sollten. Noch ein Wort zu der Redewendung "an den Strohhalm
klammern". Da bin ich in der Presse leider nicht richtig zitiert worden. Richtig habe ich gesagt, dass vor lauter Strohhalmen das Boot,
nämlich das Rettungsboot, nicht gesehen wird.
Als eine Alternative biete ich nochmals die Auffang– und Beschäftigungsgesellschaft TARGOS an, die ja auch von der IG Metall mitgetragen
wird. Der Geschäftsführer von TARGOS, Herr Lang, wartet auf meinen Anruf. Bislang war dieses Angebot vom Schoeller–Betriebsrat
aus verständlichen Gründen nicht gewünscht. Vielleicht ändert sich die Situation jetzt. Je früher diese
Lösungsmöglichkeit in Betracht gezogen wird, desto erfolgreicher könnte sie sein. Nötig wären aus meiner Sicht sofortige
Gespräche zwischen der Belegschaft, tatkräftig unterstützt von der Gewerkschaft, und zwischen der
Schoeller–Geschäftsführung.
Das Ziel dieser Gespräche wäre aus meiner Sicht ein Sozialplan, der den betroffenen Menschen und Ihren Familien wirklich weiterhilft.
Dazu wäre das Unternehmen voll in seine Verantwortung zu nehmen. Sich so sang– und klanglos vom Standort Eitorf zu verabschieden,
können wir nicht durchgehen lassen. Die Unternehmensführung muss sich, wenn der Färbereistandort schon nicht zu halten ist,
ihrer ganzen unternehmerischen Verantwortung bewusst sein. Und zu dieser Verantwortung gehört auch die Fürsorge für die
teilweise schon in mehreren Generationen arbeitende Belegschaft. Bislang war die Zeit noch nicht reif für derartige Überlegungen,
heute sehe ich den richtigen Zeitpunkt, diese Gedanken zu forcieren. Hierauf sollten wir nach meiner Meinung unser Augenmerk richten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schoeller fragen sich, warum ich, der Bürgermeister, bisher noch nicht bei ihnen war, sie auf dem
Werksgelände besucht habe. Nun, für meine Vorschläge war die Zeit bisher noch nicht gekommen. Trotzdem sehe ich es als
mein Versäumnis an, die Belegschaft noch nicht besucht zu haben. Auch wenn ein Besuch von mir im Sinne der Erhaltung der Färberei
nicht weitergeholfen hätte, so hätte ich dennoch kommen müssen! Ich bedauere das.
Gerne besuche ich die hilfesuchenden Menschen in den nächsten Tagen. Gerne auch mit Vertretern der Bundesanstalt für Arbeit, um Ihnen
praktische Hilfe bei jetzt auftretenden Fragen anzubieten. Mit Frau Neuschäfer von der Niederlassung Eitorf bin ich diesbezüglich
in Kontakt.
Kritisiert worden bin ich, nicht genügend Einfühlungsvermögen für die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelt
zu haben. Diese Kritik ist für mich verständlich, und ich stelle mich dieser Kritik. Von vielen werde ich als ehrlicher,
zielorientiert und rational handelnder Mensch wahrgenommen. Auch diese Eigenschaften von mir können für die Gemeinde Eitorf sicherlich
hilfreich sein. Ich verstehe andererseits, wenn manchen Menschen meine Gefühlsebene nicht ausgeprägt genug ist.
Am nächsten Dienstag, den 18.01.2005 wird es beim Landrat eine Besprechung mit der Schoeller–Geschäftsführung geben,
an der ich teilnehmen werde. Mit dabei sein werden u.a. unser Beigeordneter Herr Ludwigs und der Wirtschaftsförderer des Kreises,
Herr Dr. Tengler.
Auch unsere Ratsvertreter sind gefordert. Ich bitte auch Sie um Ihre zielführenden Lösungsvorschläge. Ein Vorschlag
war ja bereits in der Presse zu lesen, nämlich die einmaligen Investitionskosten der Firma auf die jährlichen Betriebskosten umzulegen.
Mir kommt dieser Vorschlag bekannt vor, habe ich ihn doch erstmals in der Sitzung des Werksausschusses am 18.11.2004, also noch vor dem
Schoeller–Beschluss, geäußert. Dass mein Vorschlag, der damals keine Zustimmung fand, jetzt wieder aufgegriffen wird,
überrascht mich einerseits, freut mich aber auch andererseits. Allerdings wird die Firma Schoeller aufgrund des bisher gesagten darauf
wohl nicht eingehen.
In der Einschätzung, dass die beabsichtigte Schließung der Färberei für Eitorf einen schweren Schlag bedeutet und für
die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schlichtweg als Katastrophe bezeichnet werden muss, sind wir uns einig. Dass wir den
hilfesuchenden Menschen beistehen müssen, darin sind wir uns auch einig. Wie diese Hilfe aussehen könnte, darüber gab und gibt es
vielleicht noch verschiedene Meinungen. Also wollen wir weiter für den Erhalt der Färberei kämpfen, auch wenn dieser Kampf,
so wie ich meine, aussichtslos ist? Oder wollen wir nach realistischen Alternativen schauen, und unser Kräfte hierfür
einsetzen? Realistische Alternativen, die den Menschen und Ihren Familien eine wirkliche Hilfe sein könnten. Mit Recht fordert die engagierte
Betriebsratsvorsitzende Kapageridou ein, dass wir hier keine Lippenbekenntnisse abgeben sollen.
Bei allem Verständnis für Ihren sehnlichen und nachvollziehbaren Wunsch, Ihre Färberei hier in Eitorf zu erhalten, appelliere
ich dennoch an Sie alle, den Blick nach vorne zu richten und Ihre und unser aller Tatkraft in Richtung der erfolgreichen Bewältigung
dieser Krise zu lenken.
Ich danke Ihnen und bitte die Ratsmitglieder um Ihre Wortbeiträge.
Soweit die Rede des Bürgermeisters. Für die FDP betonte Fraktionsvorsitzender Bernhard Jäckel, voll und ganz die Belange der
Belegschaft zu unterstützen.
Am 21. Januar soll in Frankfurt ein Gespräch mit dem Eigentümer und dem Management der Firma Schoeller geführt werden. Wir
hoffen sehr, dass die Eitorfer Delegation für die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwas Substanzielles herausholen kann.
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