Ortsverband Eitorf   Home    Archiv    Archiv 2004    Artikel 2004-09-10_c
Artikel
Datum:10.09.2004
Erschienen:Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf
Autor:Bernhard Jäckel
Inhalt:Vorstellung unserer Kandidaten für den Rat



Vorstellung unserer Kandidaten für den Rat

Heute stellen wir Ihnen unseren Ratskandidaten Bernhard Jäckel vor, der für die FDP im Wahlbezirk Irlenborn kandidiert.
Bernhard Jäckel In Köln geboren, seit 65 Jahren in Eitorf, nach dem frühen Tod meines in Russland gefallenen Vaters, beheimatete der kleine Bauernhof der Großeltern auf der Josefshöhe meine Mutter und mich. Heute darf ich mich wohl als alteingesessenen Eitorfer betrachten. Nach Schulbesuch in Eitorf erlernte ich in einer Werkzeugmaschinenfabrik den Beruf des Elektrikers und Maschinenbauers. Nach fachpraktischer Weiterbildung auf dem Gebiet der Fernmeldetechnik in Bonn und Frankfurt und dem Besuch entsprechender Abendschulen begann ich mein Studium der Elektrotechnik und des Maschinenbaues, mit ergänzender kaufmännischer und betriebswirtschaftlicher Zusatzausbildung. In allen Bereichen erreichte ich die entsprechenden Abschlüsse.
Jahrzehnte arbeitete ich fachbezogen im mittleren Management eines mittelständischen Unternehmens im Inland und im Ausland. Die Tätigkeiten innerhalb meines Wirkungsbereiches in der freien, sozialen Marktwirtschaft habe ich immer mit einem wachen Auge für das menschliche und sozial machbare für die Mitarbeiter wahrgenommen.
Meine Kenntnisse und Erfahrungen möchte ich in die Kommunalpolitik mit einbringen. Die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Gemeinde durch die Ansiedlung weiterer, möglichst auch produzierender Betriebe sollte maximale Unterstützung finden. Mit den vorhandenen Betrieben sollte ein ständiger Gedankenaustausch zwischen der Gemeindeverwaltung und den jeweiligen Geschäftsleitungen stattfinden. Betriebliche Erweiterungsabsichten und strukturelle Veränderungen sind so schneller erkennbar, und es können gegebenenfalls durch die Gemeindeverwaltung die entsprechenden Hilfestellungen geleistet werden. Meine Erfahrungen in vielen Regionen Deutschlands zeigen immer das gleiche Bild, dass dort, wo die Faktoren Wirtschaftskraft – Arbeit – Mensch vernünftig zusammengeführt werden, die positivsten Entwicklungen für eine Stadt oder Gemeinde einsetzen.
Für das Eitorfer St. Franziskus Krankenhaus bemühe ich mich seit dem Jahr 2000 im Rahmen der politischen Möglichkeiten, bis hin zum Landtag, die medizinischen Untersuchungsmöglichkeiten und nachfolgende Behandlungen zum Vorteil der Bevölkerung und unserer Region zu verbessern. Dies ist ein verdammt schwerer Weg. Stößt man doch mitunter auf eine maßlose Arroganz der in der Politik und in den Verbänden befindlichen Gremien und Personen. Trotzdem wurde einiges positive für dieses Haus erreicht. Aber noch bin ich des Kämpfens nicht müde. Also weiter mit voller Kraft voraus!
Nun liebe Eitorfer Wahlbürger bitte ich Sie ganz herzlich um Ihre Stimme für die FDP bei der Wahl am 26. September!

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Ihr Bernhard Jäckel



© 2004