| Datum: | 13.08.2004 |
| Erschienen: | Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf |
| Autor: | Dr. Rüdiger Storch |
| Inhalt: | In letzter Zeit an mich gestellte Fragen – und ihre Antworten |
In letzter Zeit an mich gestellte Fragen – und ihre Antworten
Im Zusammenhang mit meiner Bürgermeisterkandidatur werden von den Eitorfer Bürgerinnen und Bürgern immer wieder Fragen
an mich herangetragen. Wir setzen die Reihe mit diesen Fragen und meinen Antworten dazu fort.
"Welche Chancen hat überhaupt ein FDP–Bürgermeisterkandidat Storch?"
Mittlerweile haben die Eitorfer Parteien vier Bewerber (gemeint sind damit geschlechtsneutral die weibliche Bewerberin und die drei
männlichen Bewerber) um das Bürgermeisteramt ins Rennen geschickt. Ohne das Votum des Wählers vorwegnehmen zu wollen, könnte es im 1. Wahlgang
darauf hinauslaufen, dass keiner der Kandidaten über 50 % der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Dann wäre ein Stichwahl notwendig. Dabei wird
aus den beiden Kandidaten mit dem jeweils besten und zweitbesten Ergebnis des 1. Wahlganges der Bürgermeister bestimmt.
Folgender Ausgang des 1. Wahlganges ist z.B. möglich: Kandidat A erreicht ca. 42 %, Kandidat B ca. 20 %, Kandidat C ca. 17 %. Dann blieben für
den Kandidaten D 21 % übrig und Kandidat D wäre mit eben jenen 21 % in der Stichwahl. Und in der Stichwahl werden die Karten völlig neu
gemischt, da wäre wieder alles offen.
Die Frage ist: Ist denn der Storch für 21 % oder mehr im 1. Wahlgang gut? Ich meine, JA! In den zahlreichen
Gesprächen, die ich in den letzten Wochen mit vielen von Ihnen, den Eitorfer Bürgerinnen und Bürgern geführt habe, haben Sie mir sehr viel
Zustimmung entgegengebracht. Bei so viel Zustimmung und Vertrauen, übrigens auch von dort, wo ich es nicht unbedingt erwartet habe, bin
ich zuversichtlich, im 1. Wahlgang 21 % plus X zu erreichen. Je höher das "X" ausfällt, desto größer ist auch die
Wahrscheinlichkeit, in die Stichwahl zu kommen. Und bei der Stichwahl fangen beide Kandidaten wieder bei Null an. Das Ergebnis ist offen; allein
Sie als Wähler entscheiden den Ausgang der Wahl!
Herzlichst,
Ihr Rüdiger Storch
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