| Datum: | 30.07.2004 |
| Erschienen: | Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf |
| Autor: | Peter Lindner |
| Inhalt: | Vorstellung unserer Kandidaten für den Rat |
Vorstellung unserer Kandidaten für den Rat
Heute stellen wir Ihnen unseren Ratskandidaten Peter Lindner, Kandidat für den Wahlbezirk Höhenstein/Huckenbröl vor.
Geboren wurde ich in Niedermarsberg im Sauerland und bin 33 Jahre alt. Nach Realschule und Gymnasium zog es mich nach Paderborn zur Ausbildung
zum Chemielaboranten. Es folgte das Studium Chemieingenieurwesen in Krefeld, unterbrochen von einem Jahr bei der Bundeswehr. Beruflich, mit
dem Diplom in der Tasche, ging es dann nach Emmerich am Rhein, Troisdorf und Sankt Augustin. Seit Dezember letzten Jahres wohnen meine
Familie und ich hier in Eitorf. Wir fühlen uns im Buchenweg sehr wohl. Die freundliche Aufnahme durch die Nachbarn hat uns den Start
wirklich einfach gemacht. Wir haben zwei Jungs, der jüngere wurde im April in Eitorf geboren.
"Was will der Lindner denn? Der kennt Eitorf doch gar nicht." Denken Sie das jetzt? Richtig, doch dieser vermeintliche Nachteil
könnte auch mein Vorteil sein. Ich sehe das Schöne in Eitorf mit den Augen eines optimistischen Neulings.
Spielplätze, sauber, zahlreich und schön. Die Gemeindebibliothek mit langen Öffnungszeiten und hervorragendem Angebot. Saubere Straßen. Regelmäßig
geleerte Mülleimer. Zahlreiche Vereine für nahezu alle Interessen. Das Hermann–Weber–Bad mit seiner angenehmen Atmosphäre. Sportstätten
von bemerkenswerter Qualität. Ärzte der verschiedenen Fachgebiete und das Krankenhaus sorgen für das Gefühl, jederzeit notwendige Hilfe zu
bekommen. Eine unglaublich engagierte Hebamme, begleitet durch ein klasse Krankenhaus–Team. Wander– und Radwege durch eine
wunderschöne Natur. Das Wetter: nach jedem Regen folgt wieder Sonnenschein. Regelmäßige Zugverbindungen ermöglichen den autofreien
Besuch anderer Gemeinden, Städte und Metropolen. Die Kirchengemeinden, mit großer Akzeptanz und enormen Engagement. Fachgeschäfte mit
sachkundiger Beratung. Kaufhäuser mit großer Auswahl. Discounter aller großen Ketten. Baumärkte und Baustoffhandel, mit allem, was
der Heimwerker braucht. Solide Handwerksbetriebe, zuverlässig und pünktlich. Erfolgreiche Industriebetriebe, alteingesessen und Start–Ups.
Ein Kino, betrieben durch eine einmalige Initiative. Das Jugendcafé, betrieben mit großem Engagement. Das Theater mit hochinteressanten
Aufführungen. Kindergärten in großer Zahl und mit kurzen Wartezeiten. Schulen, nimmt man die Herchener Realschule hinzu, für alle Neigungen
und Leistungen. Und nicht zuletzt freundliche, aufgeschlossene Mitbewohner.
Geld ist knapp. Man muss nicht immer neue Sachen erfinden. Man sollte auch die guten erhalten und verbessern! Um dabei wirksam mitzuhelfen
zu können, bitte ich um Ihre Stimme für die FDP am 26. September. Das Gute zu erhalten und zu verbessern wäre meine Aufgabe im Rat, so
wie ich die Dinge sehe. Unabhängig und liberal. Meine langjährigen Erfahrungen in der Kommunalpolitik, ich bin seit 1997 aktives
FDP–Mitglied, möchte ich zum Wohle Eitorfs einbringen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Lindner
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