| Datum: | 27.05.2004 |
| Erschienen: | Pressemitteilung |
| Autor: | FDP-Ortsverband Eitorf |
| Inhalt: | FDP: Bürgermeisterkandidat Rüdiger Storch ist ein Glücksfall für Eitorf |
FDP: Bürgermeisterkandidat Rüdiger Storch ist ein Glücksfall für Eitorf
"Als Glücksfall für Eitorf" bezeichnet der stellv. Eitorfer FDP-Vorsitzende Bernhard Jäckel die Wahl von
Dr. Rüdiger Storch zum Bürgermeisterkandidaten der Eitorfer Liberalen. Storch wurde von der Mitgliederversammlung der Eitorfer FDP, an
der als Gast auch der FDP-Landratskandidat Klaus-Peter Smielick teilnahm, einstimmig gewählt. "Mit Rüdiger Storch als Bürgermeister
hätten wir Eitorfer eine gestandene Persönlichkeit mit unbestrittener fachlicher und sozialer Kompetenz an der Verwaltungsspitze.
Jetzt müssen wir ihn nur noch in dieses Amt wählen am 26. September 2004." so Jäckel weiter.
Dr. Rüdiger Storch bezeichnet sich als Mann der Mitte und ist den Prinzipien Freiheit und Verantwortung sowie Privateigentum und Wettbewerb
verpflichtet. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Eitorf und will die Gemeinde fit machen für die Zukunft. Er will die Gemeinde
gestalten und nicht bloß verwalten. Die Eitorfer sollen weiterhin stolz auf ihre landschaftlich so schön gelegene Gemeinde sein!
Rüdiger Storch wird als Bürgermeister der Gemeinde Eitorf das St. Franziskus Krankenhaus weiter stärken. Die Möglichkeiten
für ambulante, internistische Untersuchungen müssen zum Wohle der Eitorfer Patienten verbessert werden. Rüdiger Storch wird
auch in Zeiten großer Umbrüche im Gesundheitssystem für das Krankenhaus sorgen. Die Eitorfer brauchen ein gut funktionierendes
Krankenhaus: Zum einen für die Gesundheit der Eitorfer Bevölkerung und zum anderen wegen der Arbeitsplätze im Krankenhaus.
Rüdiger Storch wird Eitorf wieder sauber machen. Wilder Müll verschandelt das schöne Eitorf. Damit muss Schluss sein!
Rüdiger Storch ist ein Mann der Wirtschaft. Um die Erhaltung und Ansiedlung neuer Betriebe wird er sich persönlich kümmern.
Rüdiger Storch wird den Fremdenverkehr fördern. Dies schafft Arbeitsplätze in Eitorf. Das Gewerbegebiet Altebach II ist dafür
nicht notwendig, sondern bindet nur knappes Geld. Rüdiger Storch wird deshalb das Gewerbegebiet Altebach II vorerst nicht weiterverfolgen.
Rüdiger Storch wird einen Schwerpunkt im Bereich Bildung und Ausbildung setzen. Viele Jugendliche sind heute gar nicht mehr ausbildungsfähig.
Dies liegt an Versäumnissen vor allem in jungen Jahren. Durch eine intensive Förderung in Vor- und Grundschule werden die Chancen
insbesondere für Kinder mit schwachem sozialen Umfeld verbessert. Rüdiger Storch will das in Eitorf erreichen.
Rüdiger Storch wird als Bürgermeister auch in Zeiten leerer Kassen das Schwimmbad und die Bibliothek erhalten. Das bestehende
Haushaltssicherungskonzept stellt eine Bedrohung für das Schwimmbad dar. Rüdiger Storch wird diese Bedrohung abwenden. Die Eitorfer werden
sich auch weiterhin im Hermann-Weber-Bad erholen können.
"Aus all diesen Gründen ist es so wichtig, am 26. September 2004 Rüdiger Storch zum Bürgermeister zu wählen! Nur so
kann Rüdiger Storch die erfolgreiche Arbeit von Peter Patt fortsetzen." lautet das Fazit von FDP-Ratsmitglied Erika Joest.
Zwei kleine Umbesetzungen gab es bei der Wahl der Wahlbezirkskandidaten für den Eitorfer Gemeinderat. Im Wahlbezirk Eitorf-Nord kandidiert
Christian Nordheim und im Wahlbezirk Höhenstein/Huckenbröl kandidiert Peter Lindner, der auch in diesem Wahlbezirk wohnt.
In den einzelnen Wahlbezirken stellen sich folgende Kandidaten zur Wahl:
| 1 | (Merten): | Claudia Wegscheid |
| 2 | (Bohlscheid): | Sabine Sauer |
| 3 | (Halft): | Ingrid Wegscheid |
| 4 | (Alzenbach): | Peter Kuhnert |
| 5 | (Bitze): | Helmut Fürst |
| 6 | (Eitorfer Schweiz): | Ralph Lorenz |
| 7 | (Mühleip): | Walter Joest |
| 8 | (Irlenborn): | Bernhard Jäckel |
| 9 | (Harmonie): | Erika Joest |
| 10 | (Eitorf-Nord): | Christian Nordheim |
| 11 | (Eitorf-Ost): | Volker Kölling |
| 12 | (Höhenstein / Huckenbröl): | Peter Lindner |
| 13 | (Hospitalstraße / Maiberg): | Sascha Liene |
| 14 | (Eitorf-Süd): | Manfred Fischer |
| 15 | (Eitorf-West): | Renate Maleika |
| 16 | (Eitorf-Mitte): | Dr. Rüdiger Storch |
Als Kandidaten für die Reserveliste wurden gewählt:
| 1. | Dr. Rüdiger Storch |
| 2. | Erika Joest |
| 3. | Bernhard Jäckel |
| 4. | Helmut Fürst |
| 5. | Ingrid Wegscheid |
| 6. | Sascha Liene |
| 7. | Manfred Fischer |
| 8. | Sabine Sauer |
| 9. | Rainer Siefer |
| 10. | Renate Maleika |
| 11. | Ralph Lorenz |
| 12. | Peter Lindner |
| 13. | Walter Joest |
| 14. | Peter Kuhnert |
| 15. | Claudia Wegscheid |
| 16. | Volker Kölling |
| 17. | Jaqueline Güldenring-Fresco |
| 18. | Christian Nordheim |
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