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Artikel
Datum:19.03.2004
Erschienen:Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Eitorf
Autor:Dr. Rüdiger Storch
Inhalt:Mit Storch, Joest und Jäckel in den Rathauswahlkampf



Mit Storch, Joest und Jäckel in den Rathauswahlkampf

Mit ihren Spitzenkandidaten Dr. Rüdiger Storch, Erika Joest und Bernhard Jäckel möchte die FDP bei der Kommunalwahl im September die Anzahl ihrer Ratsmandate in Eitorf deutlich steigern.

Storch, Joest, Jäckel

Auf die Plätze 4 bis 7 der Reserveliste wählte die FDP-Wahlversammlung Helmut Fürst, Ingrid Wegscheid, Sascha Liene und Manfred Fischer. Zum sachorientierten Angebot der FDP an die Eitorfer Bürger gehört auch, dass parteiunabhängige Persönlichkeiten auf der FDP-Liste zu finden sind. So bewerben sich auf Platz 8 Sabine Sauer, die auch direkt für den Wahlbezirk Bohlscheid kandidiert, und auf Platz 9 Rainer Siefer für ein Ratsmandat. Auf die weiteren Plätze wurden gewählt: Renate Maleika, Ralph Lorenz, Sabine Nordheim, Walter Joest, Peter Kuhnert, Claudia Wegscheid, Volker Kölling, Jaqueline Güldenring-Fresco, Christian Nordheim und Peter Lindner.
In den einzelnen Wahlbezirken stellen sich folgende Kandidaten zur Wahl: 1 (Merten): Claudia Wegscheid, 2 (Bohlscheid): Sabine Sauer, 3 (Halft): Ingrid Wegscheid, 4 (Alzenbach): Peter Kuhnert, 5 (Bitze): Helmut Fürst, 6 (Eitorfer Schweiz): Ralph Lorenz, 7 (Mühleip): Walter Joest, 8 (Irlenborn): Bernhard Jäckel, 9 (Harmonie): Erika Joest, 10 (Eitorf-Nord): Sabine Nordheim, 11 (Eitorf-Ost): Volker Kölling, 12 (Höhenstein / Huckenbröl): Christian Nordheim, 13 (Hospitalstraße / Maiberg): Sascha Liene, 14 (Eitorf-Süd): Manfred Fischer, 15 (Eitorf-West): Renate Maleika) und 16 (Eitorf-Mitte): Dr. Rüdiger Storch.
"In schwierigen Zeiten mit Sachverstand und Kompetenz Eitorf in eine sichere Zukunft zu führen, ist die Aufgabe des zukünftigen Rates. Wir stellen uns dieser Aufgabe und bitten die Eitorfer Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe." blickt der FDP-Ortsverbandsvorsitzende Storch nach vorne. "Unter dem Motto: Eitorf zuerst! müssen sich die besten Ideen durchsetzen. Dies geht am besten mit einer starken FDP."
Eine absolute Mehrheit, gleich welcher Partei, ist da nur hinderlich. Einiges ist von der jetzigen CDU-Mehrheit ja durchaus richtig gemacht worden, wie z.B. die weitgehende Beschränkung auf das Machbare, um die Schulden nicht ausufern zu lassen. In anderen Punkten hätten wir lieber einen anderen Kurs durchgesetzt, wie z.B. beim Cross-Border-Leasing oder beim Gewerbegebiet Altebach II. Eine ungehemmte Fortführung des Projektes Altebach II wird es deshalb mit der FDP im neuen Rat nicht geben. Unsere Programmschwerpunkte liegen in den Bereichen Krankenhaus, Wirtschaftsförderung, Bürokratieabbau, schlanke Verwaltung, Sauberkeit der Gemeinde und Jugend, Bildung und Ausbildung.

Mit liberalen Grüßen,
Ihr Rüdiger Storch



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